Bestandteile der COVID modRNA Spritze können bis zu 3,5 Jahre im Körper der „Impflinge“ nachgewiesen werden

https://zenodo.org/records/18460099

Vor wenigen Tagen wurde eine neue Fallstudie eines 55-jährigen Mannes veröffentlicht, der nach drei Pfizer-BioNTech modRNA Spritzen mit einem massiven Post-Vac Syndrom zu kämpfen hat. Die Studie zeigt, dass modRNA (modifizierte mRNA), Plasmid DNA (stammt aus dem Produktionsprozess) und Spikeprotein (direkt im Körper produziert) noch 3,5 Jahre nach der letzten Injektion im Körper des Patienten nachweisbar war.

Der Patient entwickelte ein massives Post-Vac Syndrom, welches mit multi-organ Dysfunktionalität einherging. Unter anderem war das Herz, die Lunge, Muskeln, der Verdauungstrakt, die Haut, sowie neuronales Gewebe und das Immunsystem betroffen.

Es konnten zu keinem Zeitpunkt Antikörper gegen das SARS-CoV-2 Nucleocapsid Protein nachgewiesen werden, was eindeutig gegen eine COVID Infektion und somit gegen LONG COVID spricht. Es konnten jedoch immer erhöhte Spiegel von Antikörper gegen Spikeprotein bestimmt werden.

Dem Patienten wurde Blut und Hautgewebe zu mehreren aufeinanderfolgenden Zeitpunkten entnommen. Die Analysen erfolgten in voneinander unabhängigen Labors in Texas und Deutschland. Dort wurde Plasma, zirkulierende Exosomen*, PBMC (Peripheral BloodMononuclear Cells) und Haut untersucht. Hierfür wurden unterschiedlichste Analysenmethoden angewandt, wie ELISA (Enzyme-Linked Immunosorbent Assay), IHC (Immunhistochemie), RT-PCR (Reverse Transkription – Polymerase Chain Reaktion), sowie DNA Sequenzierung und Massenspektrometrie für Proteinanalyse.

Am Tag 1173 nach der letzten Spritze wurde Spikeprotein im Plasma und in den Exosomen mit Hilfe eines hochsensitiven ELISA nachgewiesen. Am Tag 1284 wurde modRNA (aus der Spritze) in zirkulierenden Exosomen* (RT-PCR) gefunden. Zu beiden Zeitpunkten konnten erhöhte Spiegel von anti-Spike IgG4 Antikörper nachgewiesen werden, die darauf hinweisen, dass das Immunsystem „tolerant“ ist. Das bedeutet, dass keine Abwehr gegen das Spikeprotein/ Virus im Körper stattfindet.

Auch in seriellen Hautbiopsien konnten zu drei Zeitpunkten nach der letzten COVID Spritze (Tag 1160, Tag 1249 & Tag 1364) Spikeprotein-Ablagerungen in Endothelzellen und Makrophagen der Haut nachgewiesen werden. Alle Proben waren negativ für Nucleocapsid (nur bei Virusinfektion detektierbar) in der Immunhistochemie.

Die Biopsien enthielten außerdem DNA Stücke, die für Teile des Spikeproteins kodieren, und SV40** DNA, die regulatorische Elemente des SV40 enthält. Regulatorisch bedeutet, dass diese Sequenzen die Transkription von DNA und die Vermehrung von DNA an- und abschalten können oder das Integrieren*** in die zelluläre DNA bewirken können. Diese Vorgänge sind vor allem im Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs sehr kritisch zu sehen. Zusätzlich fördert dieser Prozess die Instabilität des zellulären Genoms, wodurch die Krebsentstehung ebenso begünstigt wird.

Schließlich deutet die Proteinanalyse aus dem Urin (mit Hilfe von quantitativen Massenspektrometrie) auf eine Überaktivierung des Komplementsystems und permanente Antikörperproduktion hin (Nachweis von Komplementproteinen und Antikörper im Urin). Dr. rer. nat. Renate Konopitzky

* Exosomen sind extrazelluläre Vesikel, die aus der Zelle ausgeschleust werden. Das passiert bei verschiedenen Zelltypen, wie Lymphozyten, Mastzellen, Blutplättchen, Nervenzellen, Tumorzellen usw. Sie wurden erstmals vor ca. 30 Jahren beschrieben und sie werden mit der Kommunikation zwischen den Zellen in Verbindung gebracht.

**SV40: Simian 40 Virus infiziert Affen. Das Virus wurde und wird vorwiegend in der Forschung verwendet. Es enthält Proteine, die tumorigen wirken, wie das sog. „large T-Antigen“; d.h. das Virus kann Tumoren induzieren. Diese Eigenschaft wird dafür verwendet, um Krebsmedikament in der Präklinik auf ihre Wirksamkeit auf das Tumorgeschehen zu untersuchen.

*** Die Integration von Fremd-DNA (bzw. modRNA) in das zelluläre Genom kann an jeder beliebigen Stelle erfolgen und damit können regulatorischen Elemente, die die Expression von Genen steuern, völlig gestört werden. Es kann dazu führen, dass Gene dann nicht mehr aktiv sind und andere Gene aktiv werden. In beiden Fällen wird das normale Verhalten der Zelle beeinflusst, wie z.B. vermehrtes Wachstum.

Unprecedented Persistence of Vaccine mRNA, Plasmid DNA, Spike Protein, and Genomic Dysregulation Over 3.5 Years Post-COVID-19 mRNA Vaccination

Nicolas Hulscher, MPH 1*, Vanessa Schmidt, PhD 2, Michael Mörz, MD3, Claire Rogers, PA-C 1, Natalia von Ranke, PhD 4, Wei Zhang, PhD 4, John A. Catanzaro ND, PhD 4, Peter A. McCullough MD, MPH 1

1McCullough Foundation, Dallas, TX

2Inmodia GmbH, Institute for Molecular Diagnostics, Wittgasse 9, 94032 Passau, Germany

3Institute of Pathology ‚Georg Schmorl‘, The Municipal Hospital Dresden-Friedrichstadt, Friedrichstrasse 41, 01067 Dresden, Germany.

4Neo7Bioscience, Inc, Dallas, TX

*Correspondence: nichulscher@gmail.com (Nicolas Hulscher)

Bild aus der Publikation von Nicolas Hulscher, MPH et al.

Image

Beschreibung:

c–h. All tissue biopsies were obtained from truncal skin within areas of clinically active Grover’s disease lesions.

c-d. Skin tissue from 1,160 days after the last vaccination. (c) Tissue shows minor sun damage and discrete perivascular inflammatory infiltration in the upper dermis. H&E stain, 200x magnification. (d) SARS-CoV-2 spike subunit 1 detected in endothelial cells and perivascular macrophages. No SARS-CoV-2 nucleocapsid detected (not shown). Immunohistochemistry, spike protein in brown, 200x magnification.

e-f. Skin tissue from 1,249 days after the last vaccination. (e) Tissue shows vascular connective and adipose tissue with only sparse epidermal layers remaining. Moderate sun damage is present. H&E stain, 200x magnification. (f) SARS-CoV-2 spike subunit 1 is detected in individual perivascular macrophages. SARS-CoV-2 nucleocapsid is not detected (not shown). Immunohistochemistry, spike protein in brown, 200x magnification.

g-h. Skin tissue from 1,364 days after the last vaccination. (g) Skin biopsy shows mildly hyperkeratotic epidermis, moderate sun damage, and a moderate to pronounced perivascular, periadnexal, and perineural inflammatory infiltrate. This infiltrate consists of lymphocytes, macrophages, mast cells, and eosinophilic granulocytes. H&E stain, 200x magnification. (h) SARS-CoV-2 spike subunit1 was detected in individual perivascular macrophages and in some nerve fibers. SARS-CoV-2 nucleocapsid is not detected (not shown). Immunohistochemistry, spike protein in brown, 200x magnification.

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