Kurzbericht: Nachweis von Nukleotid-Sequenzen aus der COVID-19 Impfung in der DNA eines Blasenkarzinoms*

Blasenkrebs ist eine Krebsart, die vorwiegend in der älteren Population diagnostiziert wird. Bei jungen Frauen ist diese Form des Krebses äußerst selten. In einer neuen, wegweisenden Publikation wird der Fall einer 31-jährigen zuvor gesunden Frau geschildert, bei der 12 Monate nach der dritten Moderna (Mai 2021, Juni 2021, Dezember 2021) COVID-19 Spritze ein aggressives, schnell wachsendes Blasenkarzinom im Stadium IV entdeckt wurde. In der beschriebenen Fallstudie wurden zirkulierende Tumor-DNA (= genomische DNA aus den Tumorzellen) aus Plasma, Gesamt-RNA aus dem Blut und Exosomen** aus dem Urin analysiert, wobei in den Exosomen die darin enthaltenen Proteine untersucht wurden.

Bei der Analyse wurde eine erhebliche Dysregulation (Fehlsteuerung) der Expression verschiedenster Genen beobachtet. Insbesondere wurden sog. „Oncogenic Driver Genes“, Genprodukte, die das Tumorgeschehen vorantreiben, vermehrt produziert. Aber auch andere Geneprodukte, die das Krebswachstum unterstützen, wurden „überexprimiert“ (mehr produziert). Außerdem zeigte sich eine hohe Instabilität des zellulären Genoms (= Gesamtheit der zellulären DNA), was bedeutet, dass es viele weitere Veränderungen in der zellulären DNA gibt bzw. geben wird.

In der zirkulierenden Tumor-DNA wurde eine Sequenz von 20 aufeinander folgenden Nukleotiden gefunden, die zu 100% identisch zu einer Region in der Vektor-DNA der Pfizer Spritze ist. Das heißt 20/20 absolut gleich! Außerdem erscheint es paradox, dass die Sequenz mit einem Abschnitt aus dem Vektor des BNT162b2 „Impfstoffes“ ident ist, obwohl der Frau Moderna verabreicht wurde. Das zeigt auch, dass beide Vektoren, von Pfizer und von Moderna, die gleiche Sequenzen beinhalten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass diese 20 Nukleotide zufällig perfekt zusammenpassen, beträgt 1:1 Trillion. Das ist eine Zahl mit 18 Nullen (= 1018), also sehr unwahrscheinlich und somit kein sog. Artefakt.

Dieser Fall ist das erste Mal, dass die Integration*** eines kleinen Teiles der modRNA der sog. Impfung in das Genom einer Zelle einer „geimpften“ Person gezeigt wurde. Das Ergebnis lässt auf einen Zusammenhang zwischen der COVID-19 modRNA Spritze und dem aggressiven Tumorgeschehen schließen.

Aus diesem einzigen, untersuchten Fall kann noch keine Kausalität abgeleitet werden, aber es ist 1) die zeitliche Nähe der Applikation der modRNA Spritze zu dem diagnostizierten Tumorgeschehen, 2) der Einbau der Vektor DNA Sequenz in das zelluläre Genom und 3) die beobachtete Instabilität des genetischen Materials sehr ungewöhnlich und sehr auffällig.

Dr. rer. nat. Renate Konopitzky

* Case Report: Genomic Integration and Molecular Dysregulation in Aggressive Stage IV Bladder Cancer Following COVID-19 mRNA Vaccination.  John A. Catanzaro(1) , Nicolas Hulscher(2) , and Peter A. McCullough(2), 

(1) Neo7Bioscience; john.catanzaro@neo7bioscience.com 

(2) McCullough Foundation; nichulscher@gmail.com 

Correspondence: john.catanzaro@neo7bioscience.com

** Exosomen sind extrazelluläre Vesikel, die aus der Zelle ausgeschleust werden. Das passiert bei verschiedenen Zelltypen, wie Lymphozyten, Mastzellen, Blutplättchen, Nervenzellen, Tumorzellen usw. Sie wurden erstmals vor ca. 30 Jahren beschrieben und sie werden mit der Kommunikation zwischen den Zellen in Verbindung gebracht.

*** Die Integration von Fremd-DNA (bzw. modRNA) in das zelluläre Genom kann an jeder beliebigen Stelle erfolgen und damit können regulatorischen Elemente, die die Expression von Genen steuern, völlig durcheinander gebracht werden. Es kann dazu führen, dass Gene dann nicht mehr aktiv sind und andere Gene aktiv werden. In beiden Fällen wird das normale Verhalten der Zelle beeinflusst, wie z.B. vermehrtes Wachstum oder weniger Apoptose (natürlicher Zelltod).

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