(Aufzeichnungsbeginn: 18.01.2021 mit laufenden Ergänzungen)
Gedanken zur „Impfung“ von Ingrid Bruckler (Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege) mit Ergänzungen von Dr. Claudia Nitsch (Ärztin für Allgemeinmedizin)
Ingrid Bruckler hat sich schon am Beginn der sogenannten Impfkampagne über die vielen „Statements“ in den Medien und von den Politikern Gedanken gemacht. Die Art der Berichterstattung hat sie und viele andere aufhorchen lassen, denn das Gesagte war weder stimmig noch entsprach es den Grundsätzen der Medizin. Vieles war auch auf der Basis der Menschenrechte und Grundrechte äußerst fragwürdig, ja sogar ungesetzlich. Hier ihr Gedanken, die sie über die letzten Jahre aufgeschrieben hat. Claudia Nitsch hat anschließend auch ihrer Gedanken zu den „Injektionen“ hinzugefügt.
Es war bzw. ist mehr als gerechtfertigt, diese unwissenschaftlichen, medizinverachtenden Vorgangsweisen der letzten Jahre zu analysieren und auch zu kritisieren.
1. Comirnaty: wo ist die „registered Trademark ®“ wie beispielsweise bei Lasix®, welches üblicherweise bei den Medikamentennamen steht, die zugelassen sind? Während der gesamten intensiven Impfphase in Österreich habe ich dieses Zeichen auf den Ampullen vermisst.
2. Bei Anlieferung waren Vorgabe zur Aufbewahrung bei -80°C zu beachten. Nach ein paar Wochen war diese Vorgabe plötzlich verschwunden. Der gefrorene Impfstoff musste nicht mehr vor der Verabreichung umständlich aufgetaut und aufgeteilt werden. Am 17.05.2021 hat die EMA die Lagerungsbedingungen ohne viel Aufhebens erweitert. Plötzlich war die Lagerung bei Kühlschranktemperaturen (5-8°C) bis zu 31 Tage erlaubt. Wieso war das möglich? Gab es eine Korrelation Wirksamkeit/ Temperatur? Welche Folgen hat so etwas?
3. Hat das Impfpersonal (vorwiegend die Ärzte) den Beipackzettel gelesen?
4. Das Präparat ist eine Dispersion. Das heißt die Stechampullen (die für 5 Dosen bestimmt waren) müssen vor dem Aufziehen vorsichtig gemischt werden, damit der Impfstoff eine homogene Dispersion wird.
- Konnte darauf in den Impfstraßen bei den Massenabfertigungen unter Zeitdruck Rücksicht genommen werden?
- Was wäre, wenn das Mischen der Ampulle weggelassen wurde und sich so die festen Partikel auf dem Ampullenboden konzentrieren konnten? Dann erhielten vermutlich vier Patienten nur den flüssigen Teil des Impfstoffs, während der fünfte Patient die viel zu hohe Konzentration (5-fach) der festen Teilchen erhält.
- Was sind die Folgen?
5. Wurde beim Aufziehen bewusst darauf geachtet, dass Chargen nicht vermischt werden?en?
6. Wurde der aufgezogene Impfstoff sofort nach dem Aufziehen verabreicht? Oder liegt bzw. lag er noch einige Zeit bei Raumtemperatur (RT) herum? Beim Liegen der aufgezogenen Impfstoffe bei RT, könnten sich neben Kontaminationen auch die festen Bestandteile wieder absetzen.
7. Liegt das schriftliche Einverständnis der Person mit der Injektion dieser Substanz unterschrieben vor? Wurde die Person ausführlich über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt und informiert? Hatte sie Gelegenheit Fragen zu stellen? (ärztlicher Kompetenzbereich)
8. Die Substanz wird intramuskulär verabreicht. Wurde die Aufziehkanüle verworfen und die richtige Injektionskanüle aufgesetzt? Länge und Durchmesser der Kanüle überprüft?
Prof. Dr. Arne Burkhardt weist wiederholt darauf hin, dass die Substanz früher oder später in den Blutkreislauf gelangt und nicht wie Herr Mückstein im ORF erklärt, die Substanz werde an der Injektionsstelle verbleiben. (Aussage eines Arztes im öffentlichen Fernsehen!)
https://www.youtube.com/watch?v=6w0V6cQIFQo (Minute 19:45)
9. Wenn nach dem Einstich Blut aspiriert wird, müsste die Injektion abgebrochen werden, neue Substanz aufgezogen, mit neuem Besteck. Es soll keine i.v. Injektion sein!!!!!
Die deutsche Stiko empfiehlt ab 10.11.2022 das Aspirieren zu unterlassen und begründet dies mit dem Bemühen schmerzfrei zu Impfen (!). Wie viele Injektionen sind wohl direkt in Venolen oder Arteriolen gelandet?
10. Dispersionen sollten in jedem Fall langsam injiziert werden, damit sich der Impfstoff im Gewebe, bzw. Muskel verteilen kann. Wurden die Substanzen schnell oder langsam injiziert?
Bei zu schnellem Injizieren könnten möglicherweise die Nanolipidhüllen in die, die modRNA verpackt sind, kaputt gehen oder beschädigt werden. Wie wirkungsvoll ist die Substanz dann noch?
Nachfolgend die ergänzende Gedanken von Dr. Claudia Nitsch zum Thema SARS-CoV-2 „Impfungen“.
11. Wie sehr ist die Effektivität der modRNA Injektionen von dem Produktionsverfahren abhängig, welches nach der klinischen Studie komplett verändert wurde?
- Wurde bei der Herstellung der Lipidnanopartikel die vorgeschriebene Qualitätskontrolle eingehalten? Es ist in der Literatur hinreichend beschrieben, dass z.B. unter anderem auch die Pegylierung der Moleküle von Charge zu Charge unterschiedlich sein wird. Was hat das zur Folge?
- Welche Folgen hat die mögliche Verunreinigung von DNA in den Chargen, die durch den VERÄNDERTEN Produktionsprozess in ca. 30% der Chargen gefunden wurde? Diese Injektion wird in erster Linie an gesunde Menschen verabreicht. Gibt es eine Qualitätskontrolle, bei der die DNA Menge definiert ist und auch analysiert wird?
- Eines der wichtigsten Themen bei der sog. Impfung ist, die nicht definierten Menge an modRNA pro Injektionsdosis bzw. wieviel Spikeprotein danach im Körper produziert wird, und wie lange. Wurde das jemals irgendwo überprüft?
Bis zum Zeitpunkt der „Plandemie“ war es ein essentielles Gesetz in der Arzneimittelforschung, dass die applizierte Dosis genau definiert sein musste. Manche Pharmafirmen und viele der Mediziner haben die Gesetze für die Arzneimittel-Registrierung offensichtlich nicht ernst genommen. (Anmerkung von der Reaktion – Dr. Renate Konopitzky)
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