Vortrag von Dr. med. Dorothea Salzer – Zusammenfassung

Frau Dr. Salzer hat am 6. Mai 2025 bei den „Ärzten – unabhängig und frei“ über eine Hypothese zur Erklärung des beobachteten Geburtenrückgangs in den letzten 3 Jahren gesprochen. Hier die Zusammenfassung der Hypothese.

Titel: „Arbeitshypothese zum beobachteten Geburtenrückgang“

Einleitung

1. Nidation

Am dritten Tag nach der Befruchtung in der Ampulla tubae werden 12-16 Zellen (Morula Stadium) in die Uterushöhle mit dem Flimmerstrom transportiert. Dort kommt es zum Anhaften in der Uterusschleimhaut. Es entsteht eine Blastozyste, in der sich an einer Stelle der Embryoblast entwickelt (Abb.1)

Abbildung 1

Screenshot

2. Syncytin

Das Protein Syncytin wird von den Spermien (bei der Befruchtung) eingebracht und dockt an seinen Rezeptor an der Eizelle an, wodurch die Entwicklung der Trophoblastzellen ermöglicht wird. Das Syncytin, ist ein Glykoprotein, welches sehr wahrscheinlich ursprünglich von einem humanen, endogenen Retrovirus stammt (Fragmente eines Hüllenproteins), welcher vor Millionen von Jahren in das Genom integriert wurde. Syncytin ist notwendig, damit aus einzelnen Trophoblastzellen mehrkernige „Syncytio Trophoblastzellen“ entstehen können und Placenta-Zotten gebildet werden (Abb.2), die zum Aufbau der Placenta benötigt werden.

Abbildung 2

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Außerdem supprimiert Syncytin die Immunzellen der Mutter (gegen den entstehenden Embyro, da dieser vom Immunsystem als „körperfremd“ erkannt wird), die aus dem mütterlichen Gewebe einwandern und eine Abstoßungsreaktion hervorrufen würden. Syncytin wird von den Trophoblastzellen und dem Placenta-Gewebe ausgeschüttet.

3. Kationische Lipide in den Lipid-Nano-Partikel (LNP)

Die in der Corona- „Impfung“ verwendeten Lipid-Nano-Partikel bestehen aus Cholesterin und zwei verschiedenen Phospholipiden, die bisher noch nie im Menschen verwendet wurden. An die Lipide wird PEG (Polyethylenglykol) verlinkt (verknüpft). Eine Reaktion, die nur schwer kontrollierbar ist und somit bei den verschiedenen Chargen unterschiedlich ausfallen kann. Durch die „PEG-Verlinkung“ können die Lipide nicht von Phagozyten aufgenommen werden, aber auch die Kupffer Zellen in der Leber können diese nur schwer abbauen.

Die Lipide sind positiv geladen, also „kationisch“, und verbinden sich in Lösung mit negativ geladenen Komponenten wie z.B. mRNA aber auch DNA.

Erwähnenswert ist weiters, dass die Applikation von Polyethylenglykol (PEG) in 75% der Menschen die Bildung von Antikörper induzieren.

Hypothese – Warum gibt es einen Geburtenrückgang?

Eine Möglichkeit wäre, dass sich die Phospho-Nanolipide an den Syncytiotrophablast anlagern und eine Abwehrreaktion im Körper – durch Bildung eines Antigen/Antikörperkomplexes – auslösen. Ein mögliches Antigen könnte das PEG sein, von dem bekannt ist, dass es Immunreaktionen im Körper auslöst und Antikörperbildung induzieren kann. Durch diese Abwehrreaktion wird der, durch das Syncytin vermittelte Schwangerschaftsschutz ausgeschaltet und der Embryo wird innerhalb der 14 tägigen Nidationperiode mit der nächsten Menstruation abgestoßen. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch keine Gravidität nachgewiesen.

Einen ähnlichen Vorgang gibt es bei einer seltenen Autoimmunerkrankung, das Anti-Phospholipid Syndrom. Bei diesem Syndrom wird die Einnistung der Blastocyste und somit eine normale Schwangerschaft durch eine Autoimmunreaktion (gegen Phospholipid) verhindert. Der Effekt der LNPs aus der modRNA Spritze könnte ähnlich wie bei dem Anti-Phospholipid Syndrom sein. Durch das Andocken der LNPs an die Syncytin-produzierende Trophoblasten Zellen könnte eine Immunreaktion ausgelöst werden, wodurch die Frühgravidität abstirbt.

Auch in anderen Organen, wie z.B. Venen und Arterien, wurden nach der Gabe der modRNA Spritze autoimmunähnliche Entzündungsvorgänge beobachtet.

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