Austrofaschismus evaluieren

Patienten stellen an MFG-Mandatare die Frage, ob sich in Österreich seit der Coronakrise ein neuer Austrofaschismus etabliert hätte. Sie fragen u.a. wegen des Lockdowns für Ungeimpfte, wegen der Maskentrageverpflichtung im Freien ohne medizinische Evidenz und wegen der de facto Selbstaufgabe des freien Nationalratsmandates anlässlich der Abstimmung zur Impfpflicht (von 183 Mandataren stimmten
nur 33 gegen die Impfpflicht, davon nur ein Mandatar der SPÖ, 4 Mandatare der NEOS und 28 Mandatare der FPÖ. Kein einziger Mandatar oder Mandatarin der Regierungsparteien Grüne und ÖVP stimmte dagegen. s.a. https://ich-habe-mitgemacht.de/index.php?option=com_content&view=article&id=547:namentlichabstimmung-zur-impfpflicht-in-oesterreich)

MFG- Liste Christian Fiala fordert daher, dass nationale und internationale Persönlichkeiten (Politikwissenschafter, Philosophen, Historiker und ehemaliger UNSonderbeauftragter für Folter) angefragt werden, ob sie im Rahmen eines Forschungsauftrages der Kurie der Niedergelassenen zu den Parallelen und Unterschieden der österreichischen Situation in der Pandemie zum Austro-Faschismus bzw. der Regierungsdiktatur der 1930er Jahre Stellung nehmen können.


Dazu sollen insbesondere Ulrike Guerot, Giorgio Agamben, Andrea Komlosy und Nils Melzer angefragt werden und um einen Kostenvoranschlag gebeten werden. Das Ergebnis der Anfrage soll an die Vollversammlung der Ärztekammer berichtet und umgesetzt werden.