SARS-CoV-2 Impfnebenwirkungen

Die häufigsten, schweren Nebenwirkungen, die nach der mRNA Impfungen gegen SARS-CoV-2 auftreten:

Myokarditis, thrombotische Ereignisse, Herzrhytmusstörungen, Zyklusstörungen bei Frauen, neurologische Störungen, Lähmungen (u.a. Guillain Barré Sy), virale Reaktivierungen (z.B. Herpes Zoster), Lymphadenopathien.

Aktuell wird auch ein Rückgang der Geburtenrate in vielen Ländern mit hoher Durchimpfungsrate beobachtet. Es wird außerdem ein Anstieg von neu diagnostizierten Tumoren und das Auftreten von Rezidiven/Metastasen in bereits erfolgreich therapierten Patienten, diskutiert.

Auch der deutsche Gesundheitsminister musste zugeben, dass es bei einer von 5000 geimpften Personen zu schweren Nebenwirkungen kommt.

Prof. Harald Matthes von der Berliner Charité untersuchte im Rahmen der Impf Surv Studie das Auftreten von Nebenwirkungen nach der SARS-CoV-2 Impfung. Darauf basierend kommt er zu der Ansicht, dass mehr als 70 % der Nebenwirkungen gar nicht erfasst werden.

Prof. Matthes ist Stiftungsprofessor für Integrative und Anthroposophische Medizin. Die Charité distanzierte sich von seiner Aussage. Danach war die Studie für kurze Zeit online nicht verfügbar. Allerdings wurde es Prof. Matthes überlassen, ob er sich für die Fortsetzung der Studie entscheidet. Dieser Fall zeigt auf, wie schwer es für die Politik ist, mit dem Thema Impfnebenwirkungen umzugehen.

Die Dunkelziffer der schweren Nebenwirkungen ist deutlich höher, wenn man die Untererfassung mit 70 % annimmt. Andere Quellen sprechen von einem Faktor 10 der Untererfassung (d.h. nur 10 % der Nebenwirkungen werden an die Datenbanken gemeldet).

Die veröffentlichten Abrechnungsdaten aus dem Jahr 2021 der Krankenkasse der deutsche Techniker zeigten, dass auf das gesamte Jahr 2021 440.000 Fälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Impfnebenwirkungen abgerechnet wurden. Vergleichbare Zahlen präsentierte auch die deutsche BKK Pro Vita. Eine Anfrage vom März 2022 an die kassenärztliche Bundesvereinigung ergab 2,5 Mio Impfnebenwirkungen bei 172 Mio verabreichten Impfdosen (Quelle Deutsche Wirtschaftsnachrichten 14-08-22).

Die tägliche Praxis zeigt, dass Patienten, die bis dahin gesund und fit waren, nach der Impfung plötzlich eine Myokarditis bekommen, unter Leistungsabfall leiden, oder schwere Infekte bekommen.

Die Meldungen über den plötzlichen Tod von Menschen (plötzlich und unerwartet gestorben) häufen sich.

Der Begriff Post Vac Syndrom ist mittlerweile gut etabliert. Er bedeutet, dass die Beschwerden im zeitlichen Zusammenhang mit der SARS-CoV-2 Impfung bei Personen, die bis zum Zeitpunkt der Impfung gesund waren, auftreten.

Die vor kurzem erschienene Arbeit von Seneff S. et al. (Food und Chemical Toxicology, 164, 2022 113008) zeigt eindeutig, dass durch die mRNA Impfstoffe die angeborene Immunität nachhaltig geschädigt wird. Das wiederum kann zur Erhöhung des Krebsrisikos und zur Häufung von Infektionen führen. Das erklärt auch die Häufung von Myokarditis und viralen Reaktivierungen bei geimpften Personen. Die Autoren stellen fest, dass die mRNA Impfstoffe die anhaltende Synthese von SARS-CoV- 2 Spike Protein im Körper bewirken, was eine Reihe von Problemen mit sich bringt. Dazu zählt die neurotoxische Wirkung des Spike Protein, wodurch der Leistungsabfall nach der Impfung erklärbar ist, und die Beeinträchtigung der DNA-Reparaturmechanismen in der Zelle, die eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen könnten.

Die Ärzte und Apotheker sind zur Meldung der Nebenwirkungen verpflichtet. Aber auch die betroffenen Personen oder deren Angehörige können die Nebenwirkungen melden.

In Österreich: https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/meldewesen/nebenwirkungsmeldung-human