Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung, Freitag 20.1.23, 15.00, vor der Österreichischen Ärztekammer

Die MFG-Ärztegruppe hält eine Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung am Freitag, dem 20.1.23 um 15.00 vor der Österreichischen Ärztekammer ab (Weihburggasse 10-12, 1010 Wien). Es nehmen unter anderen Dr. Michael Brunner (MFG-Parteiobmann), Christine Lukaschek (MFG-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl NÖ), Dr. Claudia Nitsch (MFG-ÄK-Mandatarin) und Dr. Edgar Hagenbichler (MFG-ÄK-Mandatar) teil. Jahrestag zum Beschluss der Impfpflicht muss nationaler Gedenktag werden! Motto: „Nie wieder“. Monitoringstelle gegen grundrechtsfeindliche Medienpropaganda und Mahnmal gegen Gesundheits-Totalitarismus soll errichtet werden.

Über Monate hinweg wurde von Politikern und Medien eine Treibjagd auf Ungeimpfte abgehalten. Dann wurden diese Unbeugsamen ohne jede medizinische Evidenz in einen diskriminierenden Lockdown für Ungeimpfte gezwungen. Am 20. Jänner wurde dann die Impfpflicht im Nationalrat mit einer satten Mehrheit beschlossen. (https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVII/NRSITZ/139/fnameorig_1463126.html#TEXTOBJ_260400 und https://pieks.net/)

Untersuchungsausschuss zu den Corona-Profiteuren gefordert

„So nah war Österreich seit Jahrzehnten nicht mehr am Totalitarismus. Wir verlangen nicht nur einen außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss, der alle Mechanismen der gehorsamen Wissenschaft und der Profiteure rund um Masken-, Test- und Impfindustrie im Zusammenspiel mit angefütterten Medien offenlegt”, sagt DDr. Christian Fiala, Facharzt und MFG-Vize und -Ärztekammer-Mandatar.

Mahnmal errichten

“Es muss dringend aufgearbeitet werden, wie ein derart umfassender Anschlag auf unsere Grund- und Freiheitsrechte möglich war. Wie es gelingen konnte, den impfkritischen Teil der Bevölkerung derart zu marginalisieren und zu stigmatisieren. Vor dem Parlament und der Ärztekammer soll ein “Nie wieder” – Mahnmal errichtet werden, zugunsten der Opfer dieses neuen Gesundheits-Totalitarismus: die zahlreichen Impftoten und lebenslang Geschädigten.

Kinder schon in Schulen aufklären

Unter dem Motto „Nie wieder“ soll Bewusstseinsarbeit in Schulen geleistet werden, um das kritische Denken von Kindern gegen gleichmacherische Medienkampagnen zu fördern und das Bewusstsein für Grund- und Freiheitsrechte zu stärken, sowie die Notwendigkeit dafür einzustehen. “Wir fordern, eine zivilgesellschaftliche Monitoringstelle gegen Medienpropaganda im Dienste herrschender Lobbys einzurichten“ sagt Rechtsanwalt und MFG-Bundesparteiobmann Dr. Michael Brunner.

Lebenslang impfgeschädigt

„Schon damals waren alle Daten bekannt, dass die Impfung auf einer vollkommen neuen Technologie basiert, die bisher kaum erforscht ist. Sie hat keine vollständige Zulassung bekommen, weil sie weder vor schwerer Krankheit, noch für Übertragung schützt, aber eine große Zahl an Komplikationen verursacht. Unter den Impfschäden leiden die Menschen teilweise ein Leben lang und diese werden nun in nie dagewesenem Ausmaß sichtbar. Daten zeigen auch, dass mit den Impfkampagnen die Sterblichkeit signifikant zunimmt und neun Monate später die Geburtenrate beängstigend abnimmt“, stellt Fiala fest.

Kritische Ärzte mit Existenzvernichtung bedroht

Wer von der Einheitsmeinung abwich, wurde als Aluhut-Träger, als Esoteriker und rechter Schwurbler verhöhnt. Besonders leidtragend waren kritische Ärzte: Sie wurde von der Ärztekammer mit existenzbedrohenden Disziplinar-Prozessen drangsaliert und bestraft. Aus diesem Grund wird die MFG-Fraktion der Wiener Ärztekammer am 20.1.23 vor der Wiener Ärztekammer eine „Nie-wieder“ Gedenk-Veranstaltung abhalten und einen Kranz für alle Opfer des Corona-Regimes niederlegen.

Link zur OTS-Presseaussendung

Update vom 23.1.23:

Gedenkveranstaltung 20.1.23 vor der Österreichischen Ärztekammer:
Christine Lukaschek, Dr. Michael Brunner, Dr. Claudia Nitsch, Dr. Edgar Hagenbichler, Michaela Mitterholzer-Sluka (v.r.n.l.)

Den Redetext bei der Gedenkveranstaltung vom 20.1.23 von Dr. Edgar Hagenbichler finden Sie hier.

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